Leopoldstadt
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Wien-Leopoldstadt ist der 2. Wiener Gemeindebezirk und wird durch die Donau und den Donaukanal begrenzt. Im Nordwesten grenzt er an Brigittenau
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48.21027816.412222Koordinaten: 48° 13′ N, 16° 25′ O
| Ganzseitige Karten: Leopoldstadt48.21027816.412222 |
Der zweite Wiener Gemeindebezirk in Sage und Legende
- Das Maria-Pötsch-Bild: Diese Sage spielt in der Leopoldstadt und erzählt die Geschichte eines Stadtläufers, der eine Kopie des Heiligenbildes "Maria Pötsch" erwirbt, die unzerstörbar ist und Wunder wirkt. Nachdem es der Stadtläufer zu Wohlstand gebracht hat, kommt seine Bildkopie in die Nepomukskirche. Das Original findet sich am Hauptaltar des Wiener Stephandoms. Der Beruf des Stadtläufers wurde mit der Entstehung der Post obsolet, und es zählt zu jenen alten Berufen, die heute nicht mehr existieren.[1]
- Der Goldene Brunnen: Diese Sage erinnert ein Wirtshaus, in der Leopoldstadt, dass das angeblich älteste dortige Wirtshaus war, und von der Rettung seines Besitzerpaares während einer kriegsbedingten Finanzkrise. Eine Pilgerfahrt der frommen Wirtin zum Wiener Stephandom hat zur Folge, dass sich für das Paar auf wundersame Weise eine Geldquelle öffnet. Mit dieser können sie das Wirtshaus und ihre Existenz retten. Die Quelle allerdings versiegt wieder, nachdem der Wirt die Anweisungen der Gottesmutter missachtet hat.[2]
- Siehe auch: Kategorie:Sage aus Wien
Weblinks
Leopoldstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Einzelnachweise
- ↑ vgl. Eva Bauer: Wien in seinen Sagen. Die Menschen schlafen in diesem Steinmeere. Verlag publication PN°1 Bibliothek der Provinz, Weitra, ), Weitra, ohne Jahr (2003). ISBN 978-3-85252-324-8. S. 137ff.
- ↑ vgl. Eva Bauer: Wien in seinen Sagen. Die Menschen schlafen in diesem Steinmeere. Verlag publication PN°1 Bibliothek der Provinz, Weitra, ), Weitra, ohne Jahr (2003). ISBN 978-3-85252-324-8. S. 140f.
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